Eine Vollrestaurierung zieht sich oft über Monate, manchmal Jahre. Für die Classic-Werkstatt heißt das: hohe Vorleistungen für Teile und Arbeitszeit, während die Schlussrechnung in weiter Ferne liegt. Wer hier nicht sauber abrechnet, finanziert das Projekt seines Kunden vor – und riskiert Diskussionen, wenn am Ende eine große Summe auf einmal fällig wird.
Teil- und Abschlagsrechnungen: das richtige Werkzeug
Die Lösung sind Abschlagsrechnungen in sinnvollen Etappen: nach der Demontage und Bestandsaufnahme, nach Karosserie- und Lackarbeiten, nach Technik und Endmontage. Der Kunde zahlt nachvollziehbare Etappen, die Werkstatt bleibt liquide. In CATAMA werden Restaurierungsprojekte mit Abschlagsrechnungen abgerechnet, die das System automatisch mit der Abschlussrechnung verrechnet.
Arbeitszeiten und Teile je Projekt erfassen
Voraussetzung für saubere Abschläge ist eine laufende Erfassung: Welche Arbeitsstunden sind angefallen, welche Teile wurden verbaut, welche Fremdleistungen (Verchromen, Sattlerei, Motorinstandsetzung) sind eingeflossen? Mit Auftrags-Stempelung und Warenwirtschaft hängt jeder Aufwand am Projekt – und die Abschlagsrechnung ist in Minuten erstellt statt in Stunden rekonstruiert.
Transparenz schafft Vertrauen
Oldtimer-Kunden sind häufig Liebhaber, die genau wissen wollen, was mit ihrem Fahrzeug geschieht. Eine nachvollziehbare Projekthistorie mit dokumentierten Arbeiten und Belegen beugt Missverständnissen vor – und ist zugleich die Grundlage für die wertsteigernde Fahrzeugdokumentation, die dem Kunden beim späteren Verkauf nützt.
Fazit
Lange Restaurierungsprojekte brauchen Etappen-Abrechnung und laufende Aufwandserfassung. Wie CATAMA Classic-Werkstätten dabei unterstützt, zeigt die Seite Software für Oldtimer-Handel & Classic-Werkstatt. Kriterien für die Software-Auswahl liefert der Werkstattsoftware-Vergleich.